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Kategorie: Fotografie – Analog (Seite 1 von 4)

Ein „kleiner“ Spaziergang am Starnberger See

Bestes Sommerwetter, das Westufer des Starnberger Sees, meinen Liebsten und eine Kamera – mehr braucht es nicht, um glücklich zu sein. Bei 35 Grad im Schatten spazierten wir von Possenhofen runter an den See, wo uns die Fähre auf die Roseninsel brachte (wer mal in der Gegend ist, unbedingt mitnehmen!). Nach ausgiebigem Umschauen und ein wenig Planschen ließen wir uns zurück ans Festland schippern und liefen weiter südlich nach Tutzing zum gemütlichen Abendessen im Biergarten direkt am See. Wer möchte da noch mit der schnöden S-Bahn nach Hause fahren? Also ab zum Steg und stilvoll zurück nach Starnberg mit Schiff. So muss das sein! :) weiterlesen

Lichtspiele

Entstanden sind die Fotos im wunderschönen Waldstück zwischen Gauting und Leustetten bei einem ausgedehnten Spaziergang. Wald und Sonnenlicht sind immer eine traumhafte Kombination! weiterlesen

Sommerliches auf 6×6

Vor zwei Wochen war ich ja mal wieder analog in Tutzing unterwegs – die Schnappschüsse mit dem Handy hatte ich euch bereits gezeigt. Letzten Sonntag hatte ich mich dann endlich aufgerafft, den Entwickler angesetzt und die beiden Filme – Kodak Portra 160 NC, 2009 abgelaufen – entwickelt. Nachdem die Digibase Chemie zur Neige ging, bin ich auf das Tetenal Kit umgestiegen. Das spart mir einen Arbeitsschritt, da Blix und Fixierer kombiniert sind (das Zeug sieht aus wie Blut :D). weiterlesen

Ein perfektes verlängertes Wochenende – Teil 2 in analog

Die Filme vom letzten Wochenende – wir erinnern uns – hat mein Lieblingslabor hier in München (Flash Foto, muss an dieser Stelle mal erwähnt werden) in Lichtgeschwindigkeit entwickelt. Als ich sie abholte, war die Dame an der Kasse etwas bedröppelt: „Was haben sie denn mit den Filmen gemacht? Die sehen aus wie gecrosst, wir mussten gleich zweimal hinschauen, ob wir uns nicht im Prozess vertan haben. Aber nein, da steht C41!“ Ich musste nur grinsen und konnte sie gleich beruhigen. Beide Filme – Kodak Portra 160 VC und Agfa Optima 400 – waren weit über Verfallsdatum und ich hatte mit Farbverschiebungen gerechnet. weiterlesen

Eine Ode an das Unvollkommene

Oder auch: Manu hat’s beim Entwickeln versaut. Na ja, nicht vollends, nur die Schlusswässerung war zu kurz und hat den Fixierer nicht vollständig ausgeschwemmt. Ergebnis war ein Filmstreifen, der mit weißen Ablagerungen übersäht war. Nicht kleine Pünktchen, fast die Hälfte war komplett weiß. Nach meinem ersten Schreikrampf konnte ich durch vorsichtiges Abwischen den Belag etwas entfernen, einige hartnäckige Flecken blieben aber. Oh, und als Bonus hatte meine Katze die Badezimmertür aufgerissen, als der Film noch nass war und die Handtücher hinter der Tür gegen den Film geschleudert. Ein wunderprächtiges Frotteemuster ziert die Negative noch zusätzlich. weiterlesen