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Überreste zweier Munitionsfabriken

Einige Kilometer südlich von München finden sich in einem riesigen Waldareal Überreste zweier Munitionsfabriken, der Dynamit AG und der Deutschen Sprengchemie GmbH. Alle Fabrikgebäude wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gesprengt – so gründlich, dass nur noch ganz wenig übrig blieb. Nahe des Wohngebiets stehen noch einige Bögen, ansonsten sieht man hier und da nur noch Betonhaufen, die auf die alten Gebäude hindeuten. Vom Weg aus sind sie fast nicht erkennbar, da die zum Weg gewandten Seiten komplett überwuchert sind. Auch Schützengräben sind noch ansatzweise zu sehen.

Da wir gerade einmal ein Drittel bisher erkunden konnten und der Ort noch viele weitere Bunker verbergen soll, werden wir nach weiterer Recherche noch einmal wiederkommen.
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Luftschutztunnel

Lost Place Nummer drei unserer letzten Urbex-Tour (Part I und Part II), ein Luftschutztunnel, der tief in einen Hügel führt. Wir waren äußerst überrascht, wie tief. Verlaufen konnten wir uns glücklicherweise nicht, nach zwei 90 Grad Knicke, führt der Tunnel schnurstracks wieder nach draußen. Wobei wir vermuten, dass er einmal weiter führte. An einem Ende sieht er zugemauert aus und es sind noch Sprenglöcher zu erkennen. Ob der schieren Masse an Relikten aus dem Zweiten Weltkrieg konnten wir leider nicht mehr über den Tunnel herausfinden. Aber spannend war es trotzdem, insbesondere nach dem Horrofilm-Marathon der Tage zuvor. :D weiterlesen

Das vergessene Schwesternhaus

Wie es der Zufall so will, sind wir bei unserer letzten Urbex-Tour in Oberbayern über einen weiteren Lost Place gestolpert. Zwei kleine Häuschen am Fuße eines Hügels – eines diente als Waschhaus, das andere als Schwesternhaus für das Kloster oben am Hügel. Die Wäsche wurde dann der Einfachheit halber einfach den Hang hinunter geworfen, anstatt das Wasser nach oben zu transportieren. Clever! :)

Das Waschhaus wird wieder genutzt, das Schwesternhaus hingegen steht leer. Zugang war an diesem Tag leider nicht möglich, aber das wird nachgeholt! weiterlesen

Ruinen eines Rüstungsbunkers

Ein Jahr vor Ende des Zweiten Weltkriegs begannen die Nazis mit dem Bau eines teilweise unterirdischen Rüstungsbunkers für Militärflugzeuge in den oberbayerischen Wäldern. Fertiggestellt wurde er nie – nach Kriegsende und verworfenen Umnutzungsplänen wurde er 1947 von den Amerikanern mit 120 Tonnen TNT gesprengt. Trotz dieser unfassbaren Mengen Sprengstoff und mehrerer Versuche zeugen die übrig gebliebenen Ruinen von den Massen an Beton und Stahl, die für die bis zu fünf Meter dicken Decken verbaut wurden. Einer der Bögen steht bis heute quasi unangetastet.  weiterlesen

Des Nächtens am Lieblingsbaum

Eine sternenklare Nacht am wohl schönsten Baum der Region, gemeinsam mit dem Lieblingsmann und umzingelt von vier Füchsen und einem Reh – so mag ich den Sommer… weiterlesen