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Ein lauer Sommerabend…Teil 2 in analog

Und hier kommen die versprochenen analogen Bilder. Wieder selbstentwickelt, mit mehr oder weniger Erfolg. Ich befürchte, es wird Zeit für eine bessere Entwicklerdose, meine ist undicht und hat ganz tolle Ränder an den Negativen verursacht. Crop sei Dank müsst ihr das nicht sehen. :)

Mich begeistert der wahnsinnige Dynamikumfang, vor allem in den Lichtern. Bei den digitalen Shots musste ich stark unterbelichten, damit die Lichter nicht komplett ausfressen und die Tiefen in der Nachbearbeitung dementsprechend aufhellen. 1:0 für analog! Weiterlesen

Hallo Canon!

Na, hab ich euch geschockt? ;)

Nein, ich wechsel natürlich nicht ins Canonlager, zumindestens nicht was Kameras betrifft. Vielmehr heiße ich einen anderen elektronischen Mitbewohner willkommen, meinen neuen Filmscanner. Nachdem ich mich die letzten Male beim Abfotografieren der Negative maßlos geärgert habe, da nichts klappen wollte, machte ich mich auf die Suche nach einem Scanner. Nicht zuletzt, da mein Setup mit dem Sigma 17-70 und einer DX-Kamera mehr als suboptimal war.

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In Farbe und buuuuunt – die erste C41-Entwicklung zuhause

Nach viel analogem Schwarzweiß gibt’s endlich wieder mal Farbe zu sehen. Die erste eigene C41-Entwicklung zuhause ist mehr oder weniger geglückt und es gibt Ergebnisse zu sehen! Mehr oder weniger deshalb, weil ich ordentliche Lightleaks auf allen Negativen habe – ob’s an der Kamera (diesmal durfte die Nettar wieder ran) oder der Entwicklung lag, weiß ich nicht. Das muss ich demnächst testen. Bis auf zwei Negative ließen sie sich allerdings noch gut verwenden, eines bekam eine Schwarzweißkonvertierung verpasst, das andere möge in Frieden ruhen. :) Und bei einigen Aufnahmen find ich die Lightleaks sogar toll! <3 Weiterlesen

Der erste selbstentwickelte Schwarzweißfilm

Na gut, eigentlich waren es gleich zwei. Den Ilford Delta 400 sowie den Ilford HP5, um beide im Vergleich zu haben. Soviel vorweg, ich habe bei meinen beiden Entwicklungen eine schöne Schweinerei verursacht, u.a. da der Entwicklungstank nicht ordentlich dicht ist. Vielleicht gibt es da einen Trick oder ich war einfach zu doof. Wir werden sehen… aber es ist definitiv eine spannende und tolle Angelegenheit, wenn sich die erste Nervosität gelegt hat. Das regelmäßige Kippen kann man schon fast als meditativ ansehen, wäre da nicht das laute Klack beim Aufschlagen danach. :) Weiterlesen

Verlassener Bahnhof

Ich mag diese kaputten und verlassenen Orte, zu sehen wie alles zerfällt und sich keiner mehr um das schert, was einmal noch so wichtig war. Die Parallelen zu unserem Leben. Und wie lässt sich das besser einfangen als mit dem einst totgesagten analogen Film, dreckig gescannt und ungeschönt?

Der Bahnhof liegt südlich von München und ist seit knapp zehn Jahren außer Betrieb und mehr oder weniger sich selbst überlassen. Züge rauschen aber noch regelmäßig über die Strecke. Meldet euch bei mir, wenn ihr wissen möchtet, wo der Bahnhof liegt. Ich möchte den Ort nicht öffentlich verraten, um ihn möglichst lange zu “erhalten” und Vandalismus vorzubeugen. Ich stehe auch gerne als Tourguide bereit! :) Weiterlesen

Still war’s…

…hier im Blog, aber auch fotografisch. Fast ein halbes Jahr lang fotografierte ich – wenn überhaupt – nur mit meinem Smartphone. Es fehlte etwas, dass mich antrieb. Erinnert ihr euch noch an meine Memories-Fotoserie? Sie hat mich mehr zum Nachdenken angeregt, als ich vermutet hätte. Einfach schöne Fotos machen wurde mir zu eintönig und so fotografierte ich lieber gar nicht, als irgendetwas, dass mich selbst nicht erfüllt. Nur während der kleinen Streifzüge durch die Stadt, bei denen ich interessante Momente mobil festhielt, entspannte ich mich. Weiterlesen

Mit der Mamiya RB67 im Leutstettener Moos

Eigentlich wollte ich diesen Post erst nächste Woche schreiben und veröffentlichen, aber ich kann es einfach nicht erwarten, euch die Bilder zu zeigen!

Aufmerksame Follower ;) haben es schon über Facebook und Co. mitbekommen. Ich war vor drei Wochen im Leutstettener Moos unterwegs, in Begleitung der Mamiya RB67 sowie meiner Nikon D90 als Belichtungsmesser und für die weitwinkligen Aufnahmen. Mit Stativ und allem kommt da schon ein stattliches Gewicht zusammen, dass ich durch die Pampa geschleppt habe (7 km!). Aber es lohnt sich: In den wenigen Wochen mit der Mamiya habe ich so viel mehr gelernt, als ich es in den drei Jahren Fotografie zuvor habe. Es ist eine wahre Freude mit meinem “Brummer” zu fotografieren und ehrlich gesagt verstehe ich die Aussage, dass man als Analogneuling auf keinen Fall mit der Mamiya RB67 anfangen sollte, überhaupt nicht. Falls ihr da mehr wisst, ich bin neugierig! Weiterlesen

Fotoserie “Zeiss Ikon Nettar 517/2”

Wie versprochen ein paar Eindrücke von der tollen Zeiss Ikon Nettar 517/2. Unkompliziert, klein und leicht. Es macht Spaß mit ihr zu fotografieren. Trotzdem freue ich mich noch mehr auf meine Mamiya RB67, da sie in einer ganz anderen Liga spielt und mir mehr Möglichkeiten bietet. Missen möchte ich meine Nettar aber nicht, dafür ist sie mir zu sehr ans Herz gewachsen! Weiterlesen

Back to the roots – Analog fotografieren!

Eigentlich stimmt die Überschrift nicht ganz. Für mich ist analoges Fotografieren nicht back to the roots, schließlich habe ich noch nie analog fotografiert. Ja, richtig gelesen – nie! Das lag daran, dass es früher immer hieß, man könne der kleinen Manu keine Kamera geben, weil sie alles kaputt macht. Welch infame Unterstellung! Weiterlesen