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Schlagwort: mittelformat (Seite 2 von 2)

Willkommen, du Schöne

Über Facebook haben es viele sicherlich schon mitbekommen: Meine kleine analoge Sammlung hat Zuwachs bekommen. Die Nummer drei ist eine wunderschöne Rolleiflex 3,5 B. Anhand der Seriennummer tippe ich auf Jahrgang 1956. Im Service war sie bereits und wurde gründlich durchgecheckt und gereinigt. Jetzt ist sie fast wieder wie neu!

Die dunkle Mattscheibe, die viele bemängeln, stört mich bisher überhaupt nicht. Deshalb werde ich sie vorerst nicht austauschen. Die ersten Bilder habe ich während meines Urlaubs bereits geschossen und ich bin absolut hingerissen. Ich mag das quadratische 6×6 Format, sie ist ein Leichtgewicht verglichen mit der Mamiya und durch den fehlenden Spiegelschlag lässt sich super aus der Hand fotografieren. Bisher fehlte mir ein Gurt, deshalb war bei ca. 1/40 Schluss. Mit Gurt geht da wahrscheinlich sogar noch was. Ich bin verliebt! :) weiterlesen

Zuhause

Ein wunderschöner alter Wohnwagen, vermutlich aus Zirkuszeiten. Ich lauf gern daran vorbei, er sieht so gemütlich aus. Und der abgelaufene Agfa Optima 400 macht auch eine sehr gute Figur! :) weiterlesen

In der winterlichen Mittagssonne

… ließ es sich am Sonntag wirklich sehr gut aushalten. Das Seeufer in Tutzing zeigte sich von der traumhaftesten Seite und meine Mamiya durfte endlich wieder ran. Vorab schon mal ein Foto (Fuji 400h in schwarzweiß konvertiert), der Rest folgt nächste Woche, da noch nicht gescannt. :) weiterlesen

Der erste selbstentwickelte Schwarzweißfilm

Na gut, eigentlich waren es gleich zwei. Den Ilford Delta 400 sowie den Ilford HP5, um beide im Vergleich zu haben. Soviel vorweg, ich habe bei meinen beiden Entwicklungen eine schöne Schweinerei verursacht, u.a. da der Entwicklungstank nicht ordentlich dicht ist. Vielleicht gibt es da einen Trick oder ich war einfach zu doof. Wir werden sehen… aber es ist definitiv eine spannende und tolle Angelegenheit, wenn sich die erste Nervosität gelegt hat. Das regelmäßige Kippen kann man schon fast als meditativ ansehen, wäre da nicht das laute Klack beim Aufschlagen danach. :) weiterlesen

Mit der Mamiya RB67 im Leutstettener Moos

Eigentlich wollte ich diesen Post erst nächste Woche schreiben und veröffentlichen, aber ich kann es einfach nicht erwarten, euch die Bilder zu zeigen!

Aufmerksame Follower ;) haben es schon über Facebook und Co. mitbekommen. Ich war vor drei Wochen im Leutstettener Moos unterwegs, in Begleitung der Mamiya RB67 sowie meiner Nikon D90 als Belichtungsmesser und für die weitwinkligen Aufnahmen. Mit Stativ und allem kommt da schon ein stattliches Gewicht zusammen, dass ich durch die Pampa geschleppt habe (7 km!). Aber es lohnt sich: In den wenigen Wochen mit der Mamiya habe ich so viel mehr gelernt, als ich es in den drei Jahren Fotografie zuvor habe. Es ist eine wahre Freude mit meinem „Brummer“ zu fotografieren und ehrlich gesagt verstehe ich die Aussage, dass man als Analogneuling auf keinen Fall mit der Mamiya RB67 anfangen sollte, überhaupt nicht. Falls ihr da mehr wisst, ich bin neugierig! weiterlesen