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Winter Wonderland

Happy New Year, ihr Lieben! Ich hoffe, ihr seid gut rübergerutscht und habt das alljährliche Fress- und Saufkoma gut überstanden. ;)

So fad der Winter sich bisher zeigte, am Freitag nach Weihnachten wurden zumindest München und Umgebung belohnt. Während es am Donnerstag noch heftigst schneite, war für den Freitag strahlender Sonnenschein bei eisigen Temperaturen angekündigt. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und beschloss zum Sonnenaufgang auf Fototour zu gehen. Nicht zuletzt wollte ja auch mein neues Objektiv, das Tamron 24-70 mm 2.8, eingeweiht werden (die erste Anschaffung für den Umstieg auf Vollformat, der dieses Jahr folgen wird). So viel sei gesagt: Das Objektiv ist eine Wucht!  weiterlesen

Hamburg, oh Hamburg

Es ist doch am Schönsten, wenn man die Dinge, die man gerne tut auch noch miteinander verbinden kann. So geschehen Ende September als ich zu einer beruflichen Schulung nach Hamburg reiste und zwei Tage länger bleiben und meinen Lieblingsmann mitbringen durfte. Ich liebe Hamburg —  vom Hafen über die Speicherstadt, das Schanzenviertel mit seinen Hipster-Imbissen und die Reeperbahn, wo sich meine Lieblings-Whiskybar befindet. Praktischerweise hatte ich dieses Mal ein Hotel gleich um die Ecke gebucht. :) weiterlesen

Zwei verlorene Vögel

Nachdem ich mehrere Monate beruflich stark eingespannt war, habe ich endlich wieder  Zeit mich der Aufarbeitung der Fotos aus dem Sommer zu widmen. Letzte Woche gabs bereits ein paar Fotos des verlassenen Klinikgeländes, heute ist eine weitere ehemalige Betriebsstätte der Dynamit AG an der Reihe.

Die in einem Waldgelände weitläufig verstreuten Ruinen sind Überreste zweier Werke zur Produktion des Sprengstoffs Hexogen im zweiten Weltkrieg. Während das eine 1938 erbaut und bis 1945 in Betrieb war, wurde das andere nie fertig. Schon ein Jahr nach Baubeginn wurde der Bau eingestellt. weiterlesen

So nah, aber doch so weit weg

Ein altes,  größtenteils verlassenes Klinikgelände in nächster Nähe und trotzdem habe ich erst nach fast sieben Jahren dorthin geschafft. Das Gelände ist irrsinnig spannend, es gibt dutzende unterirdische Gänge, die die einzelnen Gebäude miteinander verbinden. Was würde ich darum geben, dorthinein zu können! Offene Zugänge gibt es leider nicht und auf offizieller Seite bin ich bisher noch nicht weitergekommen. Aber ich gebe nicht auf! :) weiterlesen